Neulich in Berlin, Stelldichein der gesammelten Private Markets-Akteure, und die Dimensionen der Messe legen ständig weiter zu. Dabei ändert sich die Welt der Alternatives gerade, und das mit Tempo. Detlef Mackewicz war in Berlin dabei und nutzt den Anlass zu einer grundsätzlichen Standortbestimmung der Private Equity-Welt: von lange verschlossenen Türen, wichtiger werdenden Track Records, von dem, was wichtiger wird als Präsentationen und Hoffnung, von Hüten im Ring, von Japan, Indien und Australien, von der Antwort auf die Gretchenfrage – und was verhindert, dass die KI-Euphorie völlig außer Kontrolle gerät.
Von Jahr zu Jahr wird die SuperReturn größer. Mehr Teilnehmer, mehr Kapital, mehr Panels, mehr Daten. Doch wer die Konferenz seit vielen Jahren besucht, erkennt hinter den ständig wechselnden Schlagworten eine bemerkenswerte Konstante: Die wirklich erfolgreichen Investoren machen heute im Wesentlichen dasselbe wie vor zwanzig Jahren: Sie investieren diszipliniert in gute Unternehmen. Doch der Reihe nach:

Die SuperReturn 2026, die gerade in Berlin zu Ende gegangen ist, stand unter dem Eindruck einer Branche, die sich an einem Wendepunkt befindet. Das Fundraising bleibt schwierig. Die Exit-Märkte funktionieren nur eingeschränkt. Institutionelle Investoren warten – wie schon im Vorjahr zu beobachten – auf Rückflüsse. Gleichzeitig beherrscht Künstliche Intelligenz nahezu jede Diskussion.
Trotzdem lautet die wichtigste Erkenntnis nach mehreren Tagen voller interessanter Gespräche nicht, zumindest nicht zuerst „KI“, nicht „Secondaries“ und auch nicht „Geopolitik“. Die wichtigste Erkenntnis lautet: Die Zeit der Glücksritter geht zu Ende.
Private Equity: von der Mittelmäßigkeit …
Wir alle erinnern uns: In den vergangenen Jahren konnten viele Marktteilnehmer, namentlich die GPs, von außergewöhnlich günstigen Rahmenbedingungen profitieren. Niedrige Zinsen, steigende Bewertungen und reichlich verfügbares Fremdkapital sorgten dafür, dass auch durchschnittliche Fondsmanager respektable Ergebnisse erzielen konnten.
„Pro Quartal werden lediglich einige Hundert Unternehmen veräußert.“
Heute ist die Situation eine andere. Die Branche befindet sich in einer Phase, in der sich die Unterschiede zwischen guten und weniger guten Fondsmanagern immer deutlicher zeigen. Bain & Company spricht inzwischen von rund 33.000 Unternehmen, die sich weltweit in den Portfolios von Private Equity-Fonds befinden und noch auf ihren Exit warten. Gleichzeitig werden pro Quartal lediglich einige Hundert Unternehmen veräußert. Die durchschnittliche Haltedauer von Beteiligungen ist auf etwa sieben Jahre gestiegen. Das bedeutet: Die Branche sitzt auf einem gewaltigen Bestand an Beteiligungen, die eigentlich verkauft werden sollten.
… zurück zum Leistungssport
In einem solchen Umfeld reicht es nicht mehr aus, den nächsten Käufer zu finden. Es muss Wert geschaffen werden. Private Equity entwickelt sich damit wieder zu dem, was es ursprünglich einmal war: Die Kunst, qualitativ hochwertige Unternehmen zu identifizieren (und sich an diesen zu beteiligen), Menschen, Prozesse und langfristige Wertschöpfungsfähigkeit richtig einzuschätzen und so zu beeinflussen, das ein Mehrwert generiert wird – Operational Value Creation im Jargon des Parketts genannt, und an sich auch volkswirtschaftlich die vornehmste Aufgabe des fähigen PE-Managers.
Erfahrung ist kein Nachteil und they …
Es ist wie fast überall im Leben: In Zeiten der Umbrüche gibt meist die junge Generation den (lauteren) Ton an. Die Private Markets machen hier keine Ausnahme, und während der technologischen Sprünge dieser Jahre hat sich eben dies bestätigt.
Umgekehrt findet die Tatsache, dass Erfahrung in der Kapitalanlage ein enormer Wettbewerbsvorteil sein kann, in diesen Phasen üblicherweise weniger Beachtung.
… ever come back
Jedoch jeder, der mehrere Marktzyklen erlebt hat, erkennt Muster und weiß, dass Euphorie wie Pessimismus gleichermaßen selten von Dauer sind. Er hat erlebt, dass die größten Risiken oft dann entstehen, wenn die Mehrheit überzeugt ist, dass es keine Risiken gibt. Und er ist sich bewusst, dass Krisen regelmäßig die besten Investitionsmöglichkeiten hervorbringen. Das gilt für die Aktienmärkte – und die Private Markets nicht minder.
Die Tugendhaftigkeit …
Der Vorteil des Alters liegt nicht darin, die Zukunft vorhersagen zu können. Der Vorteil liegt darin, zu wissen, wie wenig sich die grundlegenden Mechanismen der Kapitalmärkte tatsächlich verändern.
„Ihre Stärke liegt in Disziplin, Wiederholbarkeit und konsequenter Umsetzung.“
Die erfolgreichsten Private-Equity-Investoren zeichnen sich selten durch spektakuläre Einzelentscheidungen aus. Ihre Stärke liegt vielmehr in Disziplin, Wiederholbarkeit und konsequenter Umsetzung. Genau diese Eigenschaften gewinnen jetzt wieder an Bedeutung.
… das große Aussieben und die guten Geschichten
Natürlich wird es auch künftig Fondsmanager geben, die gute Geschichten erzählen können und von außergewöhnlichen Exits leben. Doch die Branche wird zunehmend selektiver. Viele institutionelle Investoren verfügen aktuell über weniger Liquidität als geplant. Die Ausschüttungen der Fonds in ihrem Portfolio sind in den vergangenen Jahren deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Bain bezeichnet die Situation inzwischen offen als „Liquiditätsklemme“.
„Konzentration des Kapitals auf diejenigen Manager, die ihre Versprechen gehalten haben.“
Weltweit wurden bis Mitte 2026 lediglich rund 337 Mrd. USD für neue Private-Capital-Fonds eingesammelt – deutlich weniger als die 747 Mrd. USD im Gesamtjahr 2025. Folge: eine Konzentration des Kapitals auf diejenigen Manager, die ihre Versprechen tatsächlich eingehalten haben.

Die Track Records der Fondsmanager werden wichtiger als Marketingpräsentationen. Vertrauen wird wichtiger als Narrative, und Performance wichtiger als Hoffnung. Für die besten Häuser ist das eine gute Nachricht. Für viele andere dürfte es unangenehm werden.
Wer jetzt aufmerksam ist
Paradoxerweise entstehen gerade in schwierigen Zeiten oft die interessantesten Möglichkeiten. Viele institutionelle Investoren müssen z.B. ihre Ticketgrößen reduzieren, und einige können derzeit überhaupt keine neuen Fonds zeichnen. Dadurch öffnen sich für aufmerksame Investoren oder ihre Berater Türen, die über Jahre verschlossen waren.
Institutionelle, die bislang keinen Zugang zu bestimmten Spitzenfonds hatten, bekommen plötzlich die Gelegenheit, in zugangsbeschränkte Fonds zu investieren. Solche Lagenkommen allerdings selten mit großer Ankündigung. Wer jetzt Zugang zu den Top-Fonds im Markt bekommen möchte, muss früh handeln und den sprichwörtlichen Hut in den Ring werfen (bzw. dem betreffenden Fondsmanager sein Interesse signalisieren), bevor die Gelegenheit offensichtlich wird. Die besten Investitionen entstehen selten dann, wenn alle investieren wollen.
Asien profitiert vom Anti-US-Bias
Politische Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und hohe Bewertungen veranlassen viele Investoren dazu, ihre Allokationen zu überdenken. Auffällig war in Berlin auch die häufigeDiskussion über die geografische Verteilung des Kapitals, Tenor:
Die USA bleiben der wichtigste Private Equity-Markt der Welt. Dennoch ist von den deutschen Investoren eine gewisse Zurückhaltung gegenüber Anlagen in den USA spürbar. Davon profitieren neben Europa auch die Märkte in Asien. Japan erlebt eine Renaissance, Indien zieht weiterhin Kapital an und auch Australien gewinnt an Bedeutung.
„Ein universales Grundprinzip gilt es stets einzuhalten.“
Es wäre übertrieben, von einer Abkehr von den USA zu sprechen. Aber es wäre ebenso falsch zu übersehen, dass Kapitalströme heute deutlich differenzierter verlaufen als noch vor wenigen Jahren. Doch wie auch immer die Lage sein mag – ein universales Grundprinzip gilt es stets einzuhalten: Eine ausgewogene Diversifikation der Portfolios über Regionen, Stile und vor allem auch Vintage-Jahre ist einer der fundamental wichtigen Bausteine für nachhaltige Erfolge auf den Private Markets.
Secondary-Fondsmanager auf dem informellen Treppchen
Wenn es auf der SuperReturn einen klaren Gewinner gab, dann waren es Secondary-Fonds.Das ist nicht ganz neu, und die Erklärung ist einfach: Viele Investoren benötigen Liquidität.
Wer heute in einen klassischen Buyout-Fonds investiert, muss oft Jahre auf die ersten nennenswerten Rückflüsse warten. Das vorteilhafte Risiko-/Renditeprofil der Anlageklasse Private Equity hat bekanntlich auch seinen Preis – und zwar die Illiquidität. Das investierte Kapital ist für die Dauer von fünf bis zehn Jahren gebunden.
Bei der Festlegung ihrer SAA sind vor allem Pensionseinrichtungen wegen ihrer laufenden Zahlungsverpflichtungen dazu gezwungen, ihre Investitionen auf die Cashflows abzustimmen.
Investitionen in Secondary-Fonds bieten im Vergleich zu den Primärfonds interessante Vorteile:
Erstens wird bei Secondary-Investitionen das Kapital schneller abgerufen. Damit erfolgt ein beschleunigter Aufbau von Vermögenswerten. Der bei Primaries übliche J-Curve-Effekt wird dadurch abgeschwächt oder komplett vermieden.
Doch können Anleger nicht nur frühere Rückflüsse erwarten. Denn zweitens verfügen die Investoren in Secondary-Fonds auch sofort über ein diversifiziertes Portfolio an Fonds verschiedener Jahrgänge, Regionen und Stile.
Zum Dritten kaufen die Secondary-Fondsmanager keine Blackbox. Die Vermögenswerte sind schon im Fonds und können gut bewertet werden. Das reduziert die Risiken auch für die LPs.
„Das ist kein kurzfristiger Trend, sondern logische Reaktion.“
Preqin erwartet für den globalen Secondary-Markt im Jahr 2026 ein neues Rekordvolumen von bis zu 250 Mrd. USD. Gleichzeitig steigt der Anteil der Secondary-Fonds am gesamten Fundraising kontinuierlich an. Dies ist kein kurzfristiger Trend sondern die logische Reaktion auf einen Markt, in dem Liquidität zum knappsten Gut geworden ist.
KI beherrscht die Gespräche, und …
Das dominierende Thema der Konferenz war dennoch die Künstliche Intelligenz. Kaum ein Panel kam ohne KI aus, und kaum ein Fondsmanager präsentierte eine Strategie ohne Bezug zu KI.
„Steigende Unternehmensbewertungen und intensiverer Wettbewerb um vielversprechende Targets.“
Künstliche Intelligenz beeinflusst die Private-Equity-Branche auf zweierlei Weise: Die Integration von KI in den Investmentprozess der Private Equity-Fondsmanager dürfte zu einer höheren Effizienz, schnelleren Entscheidungsfindung und einer besseren Identifikation attraktiver Investitionsmöglichkeiten führen. Dadurch können PE-Gesellschaften Wettbewerbsvorteile erzielen und ihre Renditepotenziale steigern.
Gleichzeitig erhöht die wachsende Attraktivität KI-bezogener Unternehmen die Nachfrage nach entsprechenden Beteiligungen, was zu steigenden Unternehmensbewertungen und einem intensiveren Wettbewerb um vielversprechende Targets führen kann.
Insgesamt dürfte KI somit sowohl die operative Leistungsfähigkeit der Marktteilnehmer als auch die Kapitalströme innerhalb der Branche beeinflussen und zu einer weiteren Professionalisierung sowie technologischen Transformation des Private Equity-Marktes beitragen.
… sie macht Druck auf allen Ebenen
Der gegenwärtige KI-Hype ist durch eine starke öffentliche Aufmerksamkeit, hohe Investitionsvolumina und weitreichende Erwartungen an die transformative Wirkung der Technologie geprägt. Unternehmen, Investoren und politische Akteure sehen in KI eine Schlüsseltechnologie mit dem Potenzial, die Produktivität zu steigern, Geschäftsmodelle grundlegend zu verändern und neue Märkte zu schaffen. Diese Erwartungen haben zu einer erheblichen Zunahme von Investitionen, Unternehmensgründungen und technologischen Innovationen geführt.
„Die Begeisterung entsteht in einem wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeld.“
Dieser KI-Hype bewegt sich in einem aktuellen Umfeld, das von erheblicher Unsicherheit geprägt ist. Der Krieg in der Ukraine dauert an. Die Lage im Nahen Osten bleibt fragil. Ein Konflikt um Taiwan erscheint keineswegs ausgeschlossen. Die Staatsverschuldung vieler Industrieländer erreicht historische Höchststände.
Anders als in früheren Technologiezyklen entsteht die Begeisterung für die Möglichkeiten rund um die KI diesmal in einem wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeld. Der Enthusiasmus wird dadurch automatisch gebremst. Möglicherweise verhindert gerade die Vielzahl der oben aufgezeigten Risiken, dass die KI-Euphorie völlig außer Kontrolle gerät.
Die Gretchenfrage: Wohin fließt das Kapital?
Besonders spannend erscheint derzeit die Entwicklung im Mid-Market und Lower-Mid-Market. Dort sehen viele Investoren die attraktivsten Chancen für neue Engagements.
Preqin beobachtet zwar eine vorsichtige Erholung des Deal-Marktes, gleichzeitig aber einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach kleineren und mittleren Transaktionen. Zudem hat sich die Schere zwischen Spitzenfonds und durchschnittlichen Managern weiter geöffnet.
„Eine gute Idee bleibt nur so lange eine gute Idee, bis alle dieselbe Idee haben.“
Die entscheidende Frage wird sein, wie viel Kapital dieses Marktsegment tatsächlich aufnehmen kann. Denn wenn immer mehr Investoren dieselben Unternehmen kaufen wollen, steigen zwangsläufig die Bewertungen. Auch hier gilt eine alte Börsenweisheit: Eine gute Idee bleibt nur so lange eine gute Idee, bis alle dieselbe Idee haben.
Retail-Ruhe und Evergreen-Ernüchterung
Wie oben bereits erwähnt, reagieren die selten um Lösungen verlegenen Private Equity-Manager auf den Exit-Stau mit Ausweichmechanismen. Continuation Funds und Secondaries machen einen relevanten Exit-Anteil aus. Diese „internen Verkäufe“ lösen jedoch das Grundproblem nicht: Es fehlt an echten Käufern.
Die Exit-Erholung hängt daher maßgeblich von zwei Faktoren ab: sinkenden Zinsen und der Belebung der strategischen Nachfrage – etwa mit Geldern vom Retail-Markt.
Aber: Was hat Retail-Geld in Private Equity verloren? Historisch war die Anlageklasse institutionellen Investoren vorbehalten, da Illiquidität, lange Kapitalbindung und komplexe Fee-Strukturen nur bedingt zu privaten Anlegern passen. Dennoch hat die Branche das große Retail-Potential ins Visier genommen. Die Gründe sind weniger altruistisch als strukturell:
Institutionelle Anleger sind vielerorts „overallocated“ und halten sich mit Investitionen in neue Fonds zurück. Retail-Kapital soll zunehmend als Ersatz- und teilweise auch als Exit-Liquidität fungieren. Damit sind wir bei einer weiteren zentralen Entwicklung: dem Siegeszug der Evergreen-Fonds. Im Gegensatz zu klassischen geschlossenen Fonds bieten sie laufende Investitionsmöglichkeiten und (begrenzte) Liquidität. Für Anleger entfällt die klassische J-Kurve und für Anbieter entsteht ein permanenter Kapitalstrom – ein strukturell attraktives Geschäftsmodell.
Der Markt reagiert inzwischen aber gespalten: Befürworter sehen Evergreen-Strukturen als logische Evolution, die Private Equity „demokratisiert“ und stabilere Kapitalbasen schaffe. Kritiker hingegen verweisen auf einen fundamentalen Widerspruch: Illiquides wird in semi-liquide Hüllen gepackt. In Stressphasen kann das zu Liquiditätsengpässen, Bewertungsfragen und potenziellen Rücknahmebeschränkungen führen.
Im Ergebnis verschiebt sich das Gleichgewicht im Private Equity-Markt deutlich. Closed End-Fonds bleiben der institutionelle Goldstandard, während Evergreen-Vehikel als Wachstumstreiber im Retail- und Wealth-Segment fungieren. Kurzfristig mag sich das Exit-Problem teilweise entspannen, langfristig könnten Evergreen- Fonds jedoch neue Risiken schaffen – insb., wenn zu viel Kapital auf zu wenige attraktive Deals trifft.
Die Zukunft gehört den Disziplinierten
Nach zahlreichen Gesprächen auf der SuperReturn 2026 bleibt vor allem ein Eindruck zurück: Die Private-Equity-Branche befindet sich nicht in einer Krise. Sie kehrt vielmehr zu ihren Wurzeln zurück.
„Die besten Renditen wurden selten in Zeiten erzielt, in denen alles einfach war.“
Die Jahre des einfachen Geldes liegen offenkundig hinter uns. Operative Wertschöpfung, sorgfältige Auswahl und langfristiges Denken gewinnen wieder an Bedeutung. Für die Investoren ist das letztlich eine gute Nachricht. Denn die besten Renditen wurden selten in Zeiten erzielt, in denen alles einfach war. Die besten Renditen wurden erzielt, wenn Unsicherheit geherrscht hat, Kapital knapp war und Disziplin einen echten Wettbewerbsvorteil darstellte. Genau in einer solchen Phase befinden wir uns heute.
Gerade die Diversifikation über Vintage-Jahre stellt einen wesentlichen Bestandteil des Risikomanagements von Private-Equity-Programmen dar. Die Fondsperformance wird maßgeblich von den Marktbedingungen zum Investitionszeitpunkt beeinflusst, und renditestarke Jahrgänge lassen sich nicht zuverlässig prognostizieren. Eine kontinuierliche Investitionstätigkeit trägt daher zur Stabilisierung der langfristigen Performance bei.
Der Autor ist Gründer der Mackewicz & Partner, Investment Advisers, München.
Von ihm sind zwischenzeitlich auf PENSIONS●INDUSTRIES / ALTERNATIVES●INDUSTRIES erschienen:
SuperReturn 2026 in Berlin:
Das Ende der Glücksritter
17. Juni 2026
Talking Heads TacAd Vol 17 – Profond Vorsorgeeinrichtung und PKE Vorsorgestiftung Energie in der Schweiz:
„Liberation Days haben keinen Einfluss auf unser Portfolio …“
Interview mit Marcel Jörger und Andreas Häberli, im Dezember 2025 (online 1. Juni 2026)
SuperReturn 2025:
Keine Rekorde, viel Zuversicht …
18. Juni 2025
Inside Alternatives TacAd Vol 15 – Armin Beerwart im Gespräch:
„Megatrends kann man in keiner Asset-Klasse so bespielen wie bei den Alternatives“
Interview mit Armin Beerwart, im Dezember 2024 (online 31. März 2025)
Aus der TACTICAL ADVANTAGE Vol 14 – Inside IORP:
Felix Helvetia …
26. Juli 2024
Stimmungstest auf der SuperReturn (II):
„DPI is the new IRR“
3. Juli 2024
Inside IORP:
Felix Helvetia ...
in der Tactical Advantage Vol 14, im Juli 2024
SuperReturn 2023:
Zwischen Celebrities und Zins
21. Juli 2023
SuperReturn – PE in einer sich schnell ändernden Welt:
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11. Juli 2022
Private Equity und Super Return:
Schneller – weiter – höher
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Talking Heads – Private Equity:
„… oder, banal ausgedrückt, ein erkennbarer Erfolgswillen.“
Interview mit Mit Heiko Bensch, Senior Portfolio Manager Alternative Investments der Ampega Asset Management in der Tactical Advantage Vol 8, im Dezember 2021
Private Equity in den Zeiten von Corona:
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