„Nichts spricht sich so schnell herum wie der Tod“, hieß es auf dieser Plattform nach dem überraschend Tod des Palladio-Gründers Michael Rieder.Nun hat das Unternehmen seine Spitze rund um den verbliebenen Gründer Bernd Kreuter neu aufgestellt.
Künftig wird die auf globale Sachwertanlagen spezialisierte Investmentboutique von drei Geschäftsleitern gesteuert. Dem Gründungspartner Bernd Kreuter tritt als designierter Geschäftsführer Markus Polarczek zur Seite, und Dritter im Bunde als Prokurist wird Dennis Schnutenhaus. Beide Personalien waren Teil der Kontinuitätsplanung der Gründungspartner und werden nach dem plötzlichen Tod von Michael Rieder jetzt umgesetzt, teilte das Unternhemen gestern mit.
Markus Polarczek kam 2013 von Feri zu Palladio Partners und baute Controlling und Reporting des damals noch jungen Unternehmens auf. Seit acht Jahren ist er Partner und damit eines der langjährigsten Mitglieder des Partnerkreises. Er verantwortet die operative Steuerung des Unternehmens und wird diese Aufgabe auch in seiner neuen Position fortführen.
Dennis Schnutenhaus, Palladio Partners.
Dennis Schnutenhaus ist Managing Director und für das Produktmanagement der Boutique verantwortlich. Damit steuert er die zentrale Schnittstelle zwischen Investmentmanagement und Vertrieb, der weiterhin in der Palladio Management GmbH angesiedelt ist. Schnutenhaus stieß 2017 von der IKB zu Palladio Partners.
Kreuter kommentiert die Berufung: „Die Neuordnung unserer Geschäftsleitung ist Teil unseres Kontinuitätsplans, den wir nach dem tragischen und viel zu frühen Tod von Mike jetzt umsetzen. So stellen wir unsere Organisation auch weiterhin auf ein stabiles Fundament.“
Bernd Kreuter, Palladio Partners.
Rieder und Kreuter hatten Palladio Partners 2012 gegründet – zur richtigen Zeit, nämlich als der Markt für Infrastruktur sich gerade zu entwickeln begann und dann schnell erhebliche politische und regulatorische Unterstützung gewann.
Die insb. auf Infrastruktur spezialisierte und Boutique mit Büros in Frankfurt und Luxemburg wurde 2012 gegründet, beschäftigt heute ca. 90 Menschen und verwaltet rund 9,5 Mrd. Euro (inkl. Beratungsmandate), v.a. für deutsche Altersvorsorgeeinrichtungen.
„Nichts spricht sich so schnell herum wie der Tod“, hieß es auf dieser Plattform nach dem überraschend Tod des Palladio-Gründers Michael Rieder.Nun hat das Unternehmen seine Spitze rund um den verbliebenen Gründer Bernd Kreuter neu aufgestellt.
Künftig wird die auf globale Sachwertanlagen spezialisierte Investmentboutique von drei Geschäftsleitern gesteuert. Dem Gründungspartner Bernd Kreuter tritt als designierter Geschäftsführer Markus Polarczek zur Seite, und Dritter im Bunde als Prokurist wird Dennis Schnutenhaus. Beide Personalien waren Teil der Kontinuitätsplanung der Gründungspartner und werden nach dem plötzlichen Tod von Michael Rieder jetzt umgesetzt, teilte das Unternhemen gestern mit.
Markus Polarczek kam 2013 von Feri zu Palladio Partners und baute Controlling und Reporting des damals noch jungen Unternehmens auf. Seit acht Jahren ist er Partner und damit eines der langjährigsten Mitglieder des Partnerkreises. Er verantwortet die operative Steuerung des Unternehmens und wird diese Aufgabe auch in seiner neuen Position fortführen.
Dennis Schnutenhaus, Palladio Partners.
Dennis Schnutenhaus ist Managing Director und für das Produktmanagement der Boutique verantwortlich. Damit steuert er die zentrale Schnittstelle zwischen Investmentmanagement und Vertrieb, der weiterhin in der Palladio Management GmbH angesiedelt ist. Schnutenhaus stieß 2017 von der IKB zu Palladio Partners.
Kreuter kommentiert die Berufung: „Die Neuordnung unserer Geschäftsleitung ist Teil unseres Kontinuitätsplans, den wir nach dem tragischen und viel zu frühen Tod von Mike jetzt umsetzen. So stellen wir unsere Organisation auch weiterhin auf ein stabiles Fundament.“
Bernd Kreuter, Palladio Partners.
Rieder und Kreuter hatten Palladio Partners 2012 gegründet – zur richtigen Zeit, nämlich als der Markt für Infrastruktur sich gerade zu entwickeln begann und dann schnell erhebliche politische und regulatorische Unterstützung gewann.
Die insb. auf Infrastruktur spezialisierte und Boutique mit Büros in Frankfurt und Luxemburg wurde 2012 gegründet, beschäftigt heute ca. 90 Menschen und verwaltet rund 9,5 Mrd. Euro (inkl. Beratungsmandate), v.a. für deutsche Altersvorsorgeeinrichtungen.
Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV
LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".
Alle Bilder von Kassandra ab Februar 2025 sind KI-generiert.
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